Die Tagebücher meines Großvaters

Geheime Tagebücher eines Medizinstudenten, der 1942 als Truppenarzt an die Ostfront geschickt wurde.

Die Kriegstagebücher meines Großvaters, aufgeschlagen auf einer seiner alten Landkarten

Die geheimen Tagebücher meines Großvaters, eines Medizinstudenten, der 1942 als Truppenarzt an die Ostfront geschickt wurde, inspirierten viele Szenen der Romane. Er war Truppenarzt des 63. Panzergrenadierregiments und schrieb jeden einzelnen Tag einen Eintrag. Seine Aufzeichnungen und handgezeichneten Marschrouten leben in der Figur Hermann weiter.

Er hielt fest, wie er täglich Verwundete versorgte, und notierte Schlachten wie das misslungene „Unternehmen Wintergewitter“ zur Befreiung der 6. Armee bei Stalingrad. Auch die Erlebnisse meines anderen Großvaters, der 1945 als Funker in russische Gefangenschaft geriet und floh, flossen in die Romane ein.